Kapitel 2

Veröffentlicht auf 26. Oktober 2012

Kapitel 2

K

 

Als sie bei Sandra ankamen hatte es angefangen zu schütten, sie fragte ob Alex mit reinkommen wollte und er sagte ja, schnell brachte sie ihre Farräder hinters Haus und rannten dann durch den strömenden Regen nach drinnen. Sandras Mutter (Maria) war mit ihrem Freund (Albert) und Sandras kleinem vierjährigem Brudener (Ferdinand) verreist, zehn Tage auf einen Bauernhof. Sandra und Alex waren inzwischen pitschnass. Sie zogen die nassen Sachen, bis auf die Unterwäsche, gleich im Flur aus, um nicht die ganze Wohnung nass zu tropfen. Sandra wurde ganz schwummrig, Alex war schlank und durchtrainiert, seine braunen Harre hingen im in die grünen Augen und er sah wahnsinnig verwegen aus. Sie wurde rot. Um davon abzulenken ging sie Handtücher hohlen.
,,Hier, bitteschön, magst du mit rauf kommen, ich muss trockene Sachen anziehen, wenn du magst, kann ich dir was von Mamas Freund ausleihen, müsste dir passen!"
,,Ja gerne, Dankeschön!" Als sie trockene Sachen anhatten, aßen sie zusammen zu Abend.
,,Ich glaub nicht, das es sobald besser wird, das Wetter meine ich! Wenn du magst, kannst du hier übernachten!" , bot Sandra an.
,,Wenn es dir nichts ausmacht, wäre das natürlich lieb." , erwiderte Alex.
,,Magst du noch einen Film gucken?"
,,Ja, aber erst helfe ich dir mit dem Geschirr!"
,,Danke, lieb von dir!"

Nachdem sie abgespült hatten gingen sie ins Wohnzimmer und machten es sich auf der Couch bequem, irgendwann während des Films kuschelte Sandra sich an Alex weiche Schulter. Er sagte nichts, aber er legte den Arm um sie, das fühlte sich so gut an, fast als wäre er eine Sonder-Kuschel-Anfertigung extra für sie und er roch so gut, so männlich. Nicht aufdringlich, aber doch sehr anregend, sie spürte wie ihr ein Schauer über den Rücken lief.
Sie spürte wie er ihr mit der Hand über Rücken und Schultern strich. Sie schaute zu ihm hoch und sah das er sich auch nicht mehr auf den Film konzentrierte, sie wollte ihn küssen, oder ihn dazu bringen sie zu küssen, aber das traute sie sich nicht. Sie konzentrierten sich wieder auf den Film, innerlich hätte Sandra sich ohrfeigen können.
Als der Film zu Ende war gingen sie in ihr Zimmer,
,,Wenn es dir nichts ausmacht, kannst du bei mir im Bett schlafen." , sagte Sandra.
,,Warum sollte es mir etwas ausmachen mit einem schönem Mädchen im selben Bett zu liegen?" , fragte Alex. Sandra war baff. WOW! Sie musste grinsen.
,,Okay, ich hol dir noch schnell eine Decke, oder stört es dich auch nicht, mit einem schönem Mädchen die Bettdecke zu teilen?" , sie wusste nicht von wo die Worte gekommen waren, sie hätte sich nie getraut so was zu sagen...
,,Nein, es würde mich absolut nicht stören!"
Sie schlüpften ins Bett und schliefen sofort ein.
 

Geschrieben von Lilou

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pia 11/01/2012 14:40

jaja die grünen Augen...